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Alevion Unternehmensberatung
Wilhelm Tomczak

Praxis für Prozesse.

 
 

Lexikon

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Global Sourcing

Strategisches Konzept der Beschaffung mit internationaler Ausrichtung. Die Suche nach geeigneten Lieferanten erfolgt über Ländergrenzen hinweg unter der Berücksichtigung von Qualität, Zeit und Preis.

Groupware

Informations- und Kommunikationssystem, das die Teamarbeit bei eher schwach strukturierten Abläufen unterstützt.

Human Ressource Management

Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinterner und -externer Aktivitäten, die den Mensch als wichtigste Ressource im Unternehmen begreifen. Hierunter fallen insbesondere die Bestandsanalyse, Bedarfsbestimmung, Beschaffung, Entwicklung, Freisetzung, Einsatz, Führung, Kosten des Personals, aber auch integrative Felder wie Personalmarketing, -controlling und -informationsmanagement.Information

Information Management (IM)

Planung, Steuerung und Kontrolle aller informationellen Prozesse im Unternehmen. IM dient als Oberbegriff für -> Information Ressource und -> Information Systems Management.

Information Ressource Management

Planung, Steuerung und Kontrolle des Informationseinsatzes und der -verwendung in einer Unternehmung. Siehe auch -> Informationsmanagement.

Information Systems Management

Strategische Gestaltung der Infrastruktur bzw. die wirtschaftliche Betreibung sowohl des Informationssystems als auch der Anwendungssysteme in einer Unternehmung. Siehe auch -> Informationsmanagement.

Innovationsmanagement

Planung, Erzeugung und Durchsetzung neuer Produkte, neuer Produktqualitäten und -verfahren, neuer Methoden für Organisation und Management sowie die Erschließung neuer Beschaffungs- und Absatzmärkte.

Insurance Management

Ansatz zur Absicherung sog. Pure Risks durch Optimierung der Risiko-Finanzierungskosten. Im Blickpunkt stehen Möglichkeiten einer Risiko-Überwälzung durch Versicherungspakete, Fragen der Risiko-Selbsttragung, der Schadensverhütungsmaßnahmen und -einrichtungen.

Interaktives Fernsehen

Erweiterung des klassischen TV um einen Rückkanal zur wechselseitigen Kommunikation zwischen Sender und Empfänger. Zu unterscheiden sind vier Ausprägungen. Paralleles TV strahlt auf mehreren Kanälen ein synchrones Programm, allerdings mit unterschiedlicher Ausprägung aus. Beim additiven TV werden ergänzend digitale Zusatzinformationen gesendet. Beim Media-On-Demand wird das Fernsehgerät wird zur Abrufstation von digital gespeicherten Inhalten, die sich der Benutzer über ein interaktives Front-End-Programm über das TV-Gerät per Breitbandnetz oder Satellit abrufen kann. Kommunikatives TV kennzeichnet darüber hinaus sowohl die Inanspruchnahme interaktiver Services (z. B. Online-Shopping) als auch die direkte Beeinflussung des Programms (z. B. interaktive Spielfilme) durch den Benutzer.

ISO 9000 ff.

Von der International Organization for Standardization im Jahr 1987 entwickelte Normenreihe, die als europäische (EN) und deutsche Normen (DIN) übernommen wurde. Ziel ist die Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten auf die Erfüllung der Kundenwünsche durch Qualitätssicherung und -> Qualitätsmanagement.

Issues Management

Konzept zur Optimierung der Kommunikation durch frühzeitige Antizipation von Trends, Strömungen und Themen, die von direkter Relevanz für das Unternehmen sind.

Job Enlargement

Erweiterung des Tätigkeitsspielraumes durch neue Arbeitsinhalte, jedoch keine Veränderung des Entscheidungsspielraumes. Ziel ist die Verringerung einer zu starken Spezialisierung und einer damit einhergehenden einseitigen Belastung und Monotonie.

Job Enrichment

Inhaltliche Vergrößerung des Arbeitsfeldes durch vertikal dispositive Aufgabenerweiterung und Integration neuer Planungs-, Kontroll- und Entscheidungskompetenzen.

Just-In-Time (JIT)

Auftragsgesteuertes Konzept zur zeitnahen Lieferung von Gütern für die sofortige Weiterverarbeitung. Ziel ist das Senken der Herstellkosten durch Reduzierung der Lager und das Minimieren der Durchlaufzeiten.

Kaizen

Japanische Denkweise, welche die Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität durch Einbezug sämtlicher Mitglieder der Unternehmung anstrebt. Kaizen ist unternehmensübergreifend und zeichnet sich durch Streben nach Vollkommenheit, Problembewusstsein, Verbesserung in kleinen Schritten, prozessorientiertes Denken und Handeln, -> Kunden- und Mitarbeiterorientierung sowie durch aktive Kooperation von Vorgesetzten und Mitarbeitern aus.

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