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- Balanced Scorecard
Bewertungs- und Steuerungsinstrument, welches Vision und -> Strategie innerhalb eines Unternehmens anhand der hierarchisch aufgebauten Zielperspektiven Finanzen, Kunden, -> Geschäftsprozesse und Innovation analysiert. Jede Perspektive beinhaltet mehrere diagnostische Messgrößen, die mit einer finanziellen Messgröße verbunden sind und so „ausbalanciert“ werden. Die Abhängigkeiten zwischen den Perspektiven werden somit durch sog. Wirkungs-Ursache-Ketten dargestellt. Diese können als Hypothesen der -> Strategie verstanden werden, welche dadurch steuer- und kontrollierbar wird: Ressourcen lassen sich anhand der ausgemachten „Wertschöpfungspfade“ verteilen und die ausgewählten Messgrößen machen die Auswirkungen überprüfbar - evtl. sogar vorhersagbar.
- Benchmarking
Ansatz zur Identifikation, Bewertung und Orientierung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken durch Vergleich eigener Performance mit Bestlösungen des stärksten Mitbewerbers oder Marktführers.
- Best Practices
Praktiken für die Abwicklung von -> Geschäftsprozessen, die zu bestmöglichen Leistungen führen.
- Billing
Sammelbegriff für elektronische und nicht-elektronische Zahlungsformate, -verfahren und -systeme.
- Brand Management
Realisierung der mit der Vergabe einer Marke verbundenen Steigerung des Unternehmenswertes. Voraussetzungen sind der Aufbau von spezifischer Kompetenz, die vom Kunden wiedererkannt und akzeptiert werden muss, und eine imagemäßige Affinität durch Übereinstimmung von sachbezogenen mit emotionalen Produkteigenschaften.
- Business Information Warehouse (BIW)
Data Warehouse System der SAP AG.
- Business Intelligence
Strategisches Konzept, das fragmentierte -> Informationen über Unternehmen, Industrien und Märkte in verwertbares -> Wissen über Positionierung, Leistungsfähigkeit und Absichten von Marktteilnehmern transformiert. Es umfasst dabei Verfahren zur Portfolio- und Ressourcenplanung, Frühaufklärung, Umfeld- und Risikoanalyse sowie die Einbindung der Intelligence–Ergebnisse in den Entscheidungsprozess eines Unternehmens.
- Business Process Improvement (BPI)
„Tuning“ bzw. stufenweise Leistungssteigerung bestehender -> Geschäftsprozesse durch eine Bottom-up-Bewegung. Diese inkrementale Methode basiert im Wesentlichen auf dem grundlegenden Verständnis gegenwärtiger Prozesse und deren Optimierung nach Effizienzkriterien.
- Business Process Reengineering (BPR)
Grundlegende Neustrukturierung und Modellierung von -> Geschäftsprozessen und der sie unterstützenden Technologien, durch die eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Quantensprüngen erreicht wird. Das radikale Vorgehen erfordert eine ausgeprägte Top-Down-Ausrichtung und die Betrachtung der -> Wertschöpfungskette unter Effektivitätskriterien.
- Business Web
Nach John Hagel eine Gruppe von Unternehmen, die unabhängig voneinander wertschöpfende Teilleistungen erstellen und sich dabei gegenseitig ergänzen. Der Erfolg der Kooperation ergibt sich aus dem im gesamten Wertschöpfungsnetz entstandenen Systemprodukt. Das verbindende Element der Systemarchitektur basiert dabei auf entweder einer Technologie (Technology Webs) oder einem Kundensegment (Customer Webs). Zentrales Kennzeichen ist jedoch eine hierarchische Beziehung zwischen sog. Shapern und Adaptern. Der Shaper kontrolliert das zentrale Element des Business Web, die Adapter hingegen richten ihre Komplementärleistungen darauf aus.
- Business-IT Alignment
Ansatz zur Identifizierung von Chancen und Risiken durch Einsatz von Informationstechnologie auf Basis bestehender -> Geschäftsprozesse. Durch die Analyse der -> Wertschöpfungskette, die Überprüfung von Geschäftszielen und die Definition von Anforderungen für die einzusetzende IT werden die Geschäfts- und Informationsprozesse in Einklang gebracht.
- Business-To-Business (B2B)
Ebene, die auf Geschäftsbeziehungen zwischen zwei oder mehreren Unternehmen fokussiert.
- Business-To-Consumer (B2C)
Ebene, die auf Geschäftsbeziehungen von Unternehmen mit einem oder mehreren Endverbrauchern fokussiert.
- Business-TV (BTV)
Fernsehtechnik zur Gestaltung eines modernen Informationsmanagements und zur Kommunikation mit autorisierten „geschlossenen“ Empfängergruppen, z. B. innerhalb eines Unternehmens.
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