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Alevion Unternehmensberatung
Wilhelm Tomczak

Praxis für Prozesse.

 
 

Lexikon

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I

Information Management (IM)

Planung, Steuerung und Kontrolle aller informationellen Prozesse im Unternehmen. IM dient als Oberbegriff für -> Information Ressource und -> Information Systems Management.

Information Ressource Management

Planung, Steuerung und Kontrolle des Informationseinsatzes und der -verwendung in einer Unternehmung. Siehe auch -> Informationsmanagement.

Information Systems Management

Strategische Gestaltung der Infrastruktur bzw. die wirtschaftliche Betreibung sowohl des Informationssystems als auch der Anwendungssysteme in einer Unternehmung. Siehe auch -> Informationsmanagement.

Innovationsmanagement

Planung, Erzeugung und Durchsetzung neuer Produkte, neuer Produktqualitäten und -verfahren, neuer Methoden für Organisation und Management sowie die Erschließung neuer Beschaffungs- und Absatzmärkte.

Insurance Management

Ansatz zur Absicherung sog. Pure Risks durch Optimierung der Risiko-Finanzierungskosten. Im Blickpunkt stehen Möglichkeiten einer Risiko-Überwälzung durch Versicherungspakete, Fragen der Risiko-Selbsttragung, der Schadensverhütungsmaßnahmen und -einrichtungen.

Interaktives Fernsehen

Erweiterung des klassischen TV um einen Rückkanal zur wechselseitigen Kommunikation zwischen Sender und Empfänger. Zu unterscheiden sind vier Ausprägungen. Paralleles TV strahlt auf mehreren Kanälen ein synchrones Programm, allerdings mit unterschiedlicher Ausprägung aus. Beim additiven TV werden ergänzend digitale Zusatzinformationen gesendet. Beim Media-On-Demand wird das Fernsehgerät wird zur Abrufstation von digital gespeicherten Inhalten, die sich der Benutzer über ein interaktives Front-End-Programm über das TV-Gerät per Breitbandnetz oder Satellit abrufen kann. Kommunikatives TV kennzeichnet darüber hinaus sowohl die Inanspruchnahme interaktiver Services (z. B. Online-Shopping) als auch die direkte Beeinflussung des Programms (z. B. interaktive Spielfilme) durch den Benutzer.

ISO 9000 ff.

Von der International Organization for Standardization im Jahr 1987 entwickelte Normenreihe, die als europäische (EN) und deutsche Normen (DIN) übernommen wurde. Ziel ist die Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten auf die Erfüllung der Kundenwünsche durch Qualitätssicherung und -> Qualitätsmanagement.

Issues Management

Konzept zur Optimierung der Kommunikation durch frühzeitige Antizipation von Trends, Strömungen und Themen, die von direkter Relevanz für das Unternehmen sind.

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