02/05/2017 Wilhelm Tomczak

10 Gründe, warum Ihnen ein Unternehmensberater helfen kann

Wie hil­ft mir ein Unternehmens­ber­ater? Ist er das Geld wert? Wie mache ich das meiste aus dieser Investi­tion? Hier find­en Sie zehn Gründe, warum Ihnen ein Unternehmens­ber­ater helfen kann.

    1. Um spezielle Fachken­nt­nisse zu erhal­ten
      Sie benöti­gen Fach-Know-How, über das Ihre eige­nen Mitar­beit­er (noch) nicht ver­fü­gen oder dass Sie tem­porär benöti­gen.
    2. Um Prob­leme zu iden­ti­fizieren
      Manch­mal “sieht man den Wald vor lauter Bäu­men nicht”: Die Mitar­beit­er sind zu dicht an einem Prob­lem, um es zu erken­nen. Hier hil­ft Ihnen ein Berater mit sein­er “inner­be­trieblichen Unbe­fan­gen­heit”, das Prob­lem schnell zu erken­nen.
    3. Um Ihre interne Mannschaft zu ergänzen
      Sie haben her­aus­ge­fun­den, dass Sie Tausende Euros sparen, wenn Sie externe Berater nach Bedarf beauf­tra­gen anstatt Vol­lzeit-Angestellte einzustellen. Weit­eres Geld sparen Sie, weil für Berater keine Lohn­nebenkosten fäl­lig sind. Selb­st wenn Berater­hono­rare nor­maler­weise höher als Angestell­tenge­häl­ter sind, wäre ein Berater hier langfristig die gün­stigere Option.
    4. Um als Katalysator für Change / den Wan­del voranzutreiben
      Nie­mand mag Verän­derun­gen, ins­beson­dere in den Unternehmen. Wenn aber ein Wan­del erforder­lich ist, kann ein extern­er Berater frei von der gewach­se­nen Unternehmen­skul­tur, der Arbeitsmoral der Mitar­beit­er, von hier­ar­chis­chen Ränke­spie­len oder anderen hochemo­tionalen The­men agieren.
    5. Um Ihr objek­tiv­er Beobachter zu sein
      Abge­se­hen davon, dass ein guter Berater Prob­leme von ein­er anderen Per­spek­tive wie die inter­nen Mitar­beit­er sieht, bringt er frische, unver­brauchte Sicht­en und Erken­nt­nisse ein, ohne die “Bremse im Kopf” “wir haben es doch immer so gemacht”.
    6. Um Ihnen etwas beizubrin­gen
      Spezielles Know-How oder Skills kön­nen Sie sich von exter­nen Beratern beib­rin­gen lassen. Nach Bedarf nutzen Sie den Berater sog­ar als “externe Forschungsabteilung”, der für Sie recher­chiert und den Stand der Tech­nik evaluiert.
    7. Um Ihre Dreck­sar­beit zu machen
      Nie­mand möchte gerne schlechte Nachricht­en oder Restruk­turierun­gen ausar­beit­en und verkün­den. Ein neu­traler extern­er Berater kann diese Auf­gaben im besten Sinne des Wortes “unbe­fan­gener” und mit Anstand erfüllen.
    8. Um ein­er Organ­i­sa­tion neues Leben einzuhauchen
      Berater wer­den gerne als Ideen­bringer, Change-Mod­er­a­tor oder Katalysator für Inno­va­tio­nen einge­set­zt. Sachver­ständi­ge, die die Ärmel hochrem­peln und die Umset­zung begleit­en, kön­nen Ihrem Unternehmen helfen, sich neu zu erfind­en.
    9. Um ein Unternehmen aus der Taufe zu heben
      Entre­pre­neure, junge ideen­re­iche Grün­der und Start-Ups benöti­gen jemand für die Basis­ar­beit: Eine Organ­i­sa­tion auf­bauen, die richti­gen Mitar­beit­er find­en, die IT-Struk­tur  schaf­fen, den Busi­ness­plan auf­bauen und mon­i­toren, Pro­jek­t­man­age­ment etablieren. In dieser Rolle kann ein Berater auch bei der täglichen Arbeit des neuen Unternehmens helfen.
    10. Um Ihnen Kon­tak­te zu ver­schaf­fen
      Berater haben ihre Unternehmens-, Pro­duk­tions- und Per­son­alkon­tak­te, die Sie gerne “anzapfen” kön­nen.